Ob
es wirklich eine reine Form für Bärentatzen gibt, da bin ich mir nicht so sicher.
Alle, die diesen Namen tragen, ob Blech oder Silikon, sehen genauso aus wie die
Formen für Madeleines bzw. Muscheln. Zur Not kann man auch mit einer Gabel die
Tatzen andeuten.
Christines
Bärentatzen - Weihnachtsplätzchen / German Christmas Cookies / Teil 9
20131130toko
Zutaten
für ca. 50 Stück (je nach Größe):
4
Eiklar / Eiweiße, vom Hühnerei der Klasse M
1
Prise Meersalz
375
g Puder-/Staubzucker
150
g Zartbitter Kuvertüre, geraspelt bzw. zerkleinert
½
Schale einer unbehandelten Zitrone, gerieben
1
EL Ceylon Stangenzimt, gemahlen
1
MS Nelkenpulver
1
Prise Kardamom, gemahlen
50
g Kakaopulver
500
g Mandeln, gemahlen
50
g Kristallzucker (für das Wälzen)
50
g Schokolade mit mind. 70 % Kakaoanteil (nach Gusto, für die Ferse)
Mandelstifte
(nach Gusto, für die Krallen)
Küchenutensilien:
Handmixer
Zerkleinerer
Backblech
Backtrennpapier
Kuchengitter
(nur bei Schokofersen)
Zubereitung
am Vortag:
Die
Eiklar mit dem Salz sehr steif schlagen, Puderzucker einrieseln und vorsichtig schaumig
rühren. In einer Rührschüssel die Kuvertüre raspeln und mit Zitronenschale,
Zimt, Nelkenpulver, Kardamom, Kakaopulver und den gemahlenen Mandeln
vermischen. 1/3 der Eischneemasse gut untermischen, dann die restliche Menge
unterheben. Rührschüssel gut abdecken und über Nacht an einen kühlen Ort stellen.
Zubereitung:
Kristallzucker
auf einen Teller geben und die Bärentatzen-Masse vom Vortag zu walnussgroßen
Kugel formen. Die Kugel im Zucker rollen und in die Form drücken. Aus der Form
nehmen und auf ein Backblech mit Backtrennpapier legen. Im vorgeheizten Backrohr
bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 12 bis 15 Minuten backen. Wer mag, kann
die abgekühlte Tatzen an der „Ferse“ in geschmolzene Schokolade tauchen und auf
einem Kuchengitter trocknen lassen. Die Krallen werden mit eingedrückten Mandelstiften
gemacht.
Vor
dem Verzehr noch für zwei bis drei Tage in einer Blechdose kühl lagern, werden so
weicher und halten darin ca. 4 Wochen.
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