Sonntag, 24. November 2013

Zwiebelkuchen - Teil 4, Älpler Zwiebelkuchen

Zwiebeln für Älpler Zwiebelkuchen

Die Zutaten sind etwas üppig, wenn man sich vorstellt, dass das alles früher auf der Alpe vorrätig sein sollte.














Elsässer Zwiebelkuchen und Badischer Zwiebelkuchen oder Basler Zibelewaje / Zwiebelwähe - Teil IV
20131031toko



Älpler Zwiebelkuchen


Zutaten:

200 g Mehl, Type 405, gesiebt
125 g Sauerrahmbutter, kalt, in kleinen Würfeln
2 Hühnereier, Klasse M
50 g Haselnüsse, gemahlen
1 TL Salz
900 g Zwiebeln, in feinen halben Ringen
200 g Schinkenspeck, dünne lange Streifen
125 ml Crème fraîche
125 ml Speisequark
3 Hühnereier, Klasse M
1 Bund Blattpetersilie, fein gehackt
150 g Appenzeller, fein gerieben
frisch geriebene Muskatnuss
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle



Zubereitung:

Mehl, gemahlene Haselnüsse, Eier, Salz miteinander gut verkneten und zu einer Kugel formen. In Folie einschlagen und für 30 Minuten kalt stellen.

Inzwischen die Zwiebeln in feine halbe Ringe schneiden, den Schinkenspeck auslassen und wenn nötig, noch etwas Öl hinzufügen. Darin nun die Zwiebel glasig dünsten. Vom Feuer nehmen und die Crème fraîche, Quark, Blattpetersilie und den Appenzeller mit den Eiern unterheben. Mit Muskatnuss, schwarzem Pfeffer und Salz abschmecken.

Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf dem gefetteten Backblech auslegen, einen Rand formen. Mit der Gabel den Teigboden einstechen. Zwiebelmasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen und für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backrohr bei 200 Grad Ober- und Unterhitze, auf der mittleren Schiene goldbraun backen. Unbedingt warm servieren.







 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen