


Die
Pitina wird traditionell in dünne Scheiben geschnitten roh gegessen, kann aber außerdem
in dickeren Scheiben vorher kurz auf den heißen Grill gelegt und zusammen mit
ebenfalls gegrillter Polenta, in Butter gebraten mit Balsamico, einfach mit gelber
Polenta, Kartoffelgnocchi oder in einem Jota Eintopf serviert werden. Klassisch
sind auch Spaghetti Carbonara mit Pitina.
Siehe
auch: Jotatriestine und Jota carsiana, aus der schnellen Küche: Spaghetti Carbonara und Pitina selbstgemacht- kaltgeräucherte Fleischpflanzerl aus Wildbrät.
Pitina Friulana
Carbonara con pitina
20180912toko
Zutaten:
eine
Pitina, klein gewürfelt
50
g Süßrahmbutter
320
g Spaghetti secco
4
Hühnereier, Klasse M, versprudelt
2
EL Schlagrahm/-sahne
1
Msp. Muskatnuss, frisch gerieben, nach Gusto
Meersalz,
fein und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
70+70
g Montasio Käse, alter, gerieben
1
Glas Friulano, trockener Weißwein
4
EL Blattpetersilie, fein gehackt, nach Gusto
Zubereitung:
Die
Pitina nach Gusto in kleine Würfel schneiden oder herzhafter grob zerhacken. Den
gereiften Montasio-Käse reiben.
Die
Spaghetti in reichlich Salzwasser nach Packungsangabe al dente kochen. In einer
Schüssel die versprudelten Eier mit dem Schlagrahm und der Hälfte des Käse vermischen
und nach Gusto mit Muskatnuss und mit eine Prise Salz und Pfeffer abschmecken.
In
einer großen Pfanne die Butter auf mittlerer Stufe erhitzen, die Pitina
hinzufügen und darin für 3 Minuten braten lassen. Mit dem trockenen Friulano
ablöschen und einkochen lassen. Hitze wegnehmen und die abgetropften Spaghetti
in die Pfanne mit der Pitina geben, die Eiermischung hinzufügen und die Pasta mit
der Resthitze einige Minuten anziehen lassen, dabei vorsichtig mit einer Holzgabel
umrühren.
Sofort
servieren und dabei mit dem restlichen Käse und nach Gusto mit Blattpetersilie bestreuen.
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